Hier finden Sie Fragen und Antworten rund um unsere Produkte, den Ablauf, die Montage Ihrer Photovoltaikanlage und vieles mehr!

Allgemeines

Nein, diese wird benötigt, weil Sie z.B. die Auftragsbestätigung, Terminbestätigungen
und die Rechnung per E-Mail erhalten.

Zur Zeit sind alle Photovoltaikanlagen unter 30 kWp mit 0 % Mehrwertsteuer versehen. In unseren Angeboten steht daher “inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer”. Bei Anlagen an Gewerbekunden oder Anlagen über 30 kWp wird weiterhin der
Mehrwertsteuersatz von 19 % ausgewiesen.

Bei einer Leistung bis 30 kWp muss derzeit kein Gewerbe zwecks Überschuss- oder
Einspeiseanlage angemeldet werden.

Das Material wird zum Teil projektbezogen zugekauft. Aufgrund der Transportwege, Lieferzeit und Koordination benötigen wir somit für den Bestellablauf ca. drei Wochen bis zur Anlieferung des Materials. Wir bieten unterschiedliche Zahlungsbedingungen an.

Ein geringer Verbrauch aus dem Netz liegt an der Vorgabe der VDE4105, mit der wir die Anlage in Betrieb nehmen. Der Wert ist extrem gering und mit 1 kWh am Tag realistisch.

Gerne können die Daten noch einmal geprüft werden. Weitere Schritte müssen von Ihnen nicht unternommen werden. Die Anmeldung Ihrer Anlage liegt in unserem Verantwortungsbereich.

Diese können Sie in Ihren Unterlagen abheften. Eine weitere Bearbeitung durch Sie ist nicht notwendig.

Wenn der Wärmepumpentarif (in den meisten Fällen) ähnlich des Lichtstromtarifs ist, sollte eine Zählerzusammenlegung gemacht werden. Somit können beide Sachen mit der Photovoltaikanlage bespeist werden. Sollte der Wärmepumpentarif über acht Cent günstiger sein als der Lichtstromtarif, ist eine „Kaskadierung des Wärmepumpenzählers” möglich. So würden die beiden Hauptzähler mit den gültigen Tarifen bestehen bleiben. Im Überschussfall könnte der WP-Zähler jedoch über den
LT-Zähler gespeist werden.

Für ein Offlinesystem können wir den Solax Datahub anbieten. Wir sind zur Zeit in der Preisbindung, da die Programmierung eines solchen Systems einige Zeit in Anspruch nimmt.

Der Cloud Abruf aller Daten erfolgt über die jeweilige Cloud des Anbieters: Sungrow:
www.isolarcloud.com // Solax: www.solaxcloud.com // Fronius: www.solarweb.com //
Enphase: www.enlighten.com

Die Internetverbindung zu Ihrer Anlage ist notwendig, um diese einsehen, fernwarten und -steuern zu können.

Der Verstärker wird in die Steckdose gesteckt (keine Mehrfachsteckdose) und mit dem WLAN verbunden werden. Es müssen alle drei Lampen leuchten.

Zum Ablauf

Im ersten Schritt wird die Dachmontage durchgeführt. Für die Elektroarbeiten wird ein separater Termin vereinbart. Der Termin für den Zählertausch wird anschließend vom Netzbetreiber festgelegt.

Der Austausch des Zählers erfolgt in etwa sechs bis acht Wochen nach der Durchführung der Elektroarbeiten. Dies ist abhängig vom Netzbetreiber und von uns nicht beeinflussbar.

Die Umstellung erfolgt, wenn Sie uns schriftlich mitteilen, dass Ihr Zähler getauscht wurde. Am besten ist es, wenn Sie uns den Nachweis des Netzbetreibers mitschicken.

Die Aussage des Netzbetreibers EAM lautet, dass es aktuell bei der Anschlussbeurteilung bzw. Genehmigung von EEG-Anlagen zu längeren Bearbeitungszeiten von mindestens sechs Wochen kommen kann. Das liegt an der beispiellos hohen Zahl an Anmeldungen von EEG-Anlagen in unserem Netz. Für die Umsetzung der Energiewende ist das ein sehr erfreulicher Trend. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, jede angemeldete Anlage schnellstmöglich bearbeiten, genehmigen und am Netz anschließen zu können und bitten um Verständnis für entstehende Wartezeiten.

Den Einspeisevergütungsvertrag erhalten Sie nach dem Jahr der Einspeisung in das öffentliche Netz. Alternativ können Sie die Vorlage bei Ihrem Netzbetreiber anfragen.

Zu den Produkten

Ja, eine Erweiterung ist im Nachgang möglich.

Die Adapterbox stellt einen potenzialfreien Kontakt her. Smart Grid (SG-Ready)

Die Lautstärke einer Matebox beträgt ca. 50 Dezibel.

Die Matebox Advance (welche wir verkaufen) ist nicht als Turm darstellbar, da das HAK-Kabel hinein und auch wieder herausgeführt wird. Dadurch müssen zwischen Speicher und Matebox ca. 10-15 cm Platz gelassen werden. Die Matebox in den
Werbeprospekten von Solax ist eine Matebox Basic, welche XXX

Nein, dies findet nur in Ausnahmefällen statt, wenn eine komplette Protokollierung der Anlage vorliegt, alle technischen Daten verfügbar sind und wir keine Gewährleistung für die Verstringung der Module übernehmen müssen. Bei Anlagen der LuPa Sonnenenergie ist ein Tausch bzw. eine Erweiterung kein Problem.

Diese liefert Strom im Falle eines Stromausfalls. Es kann zum Beispiel mit einem Verlängerungskabel der Kühlschrank angeschlossen werden.

Dies ist eine Reaktion des intelligenten Managementsystems Ihrer Photovoltaikanlage zum Schutz und zur Erhaltung des Speichers. Bei der geringen Sonnenzufuhr wird der Speicher in Abständen be- und entladen, um seine Lebensdauer zu erhalten.

Die folgenden Einstellungen sind in den „Allgemeinen Einstellungen“ der iSolarCloud zu finden. Sie können auch über den Endkundenzugang vorgenommen werden.

Die Einstellung des Reserve-SOC findet sich im Reiter „Leistungs-Regelungsmodus“. Aktiviere den netzunabhängigen Betrieb im Feld 3. Danach öffnet sich das Feld 3-1 „Reservierter Batterie-SOC für Back-Up“. Die Einstellung der Zwangsladung findet sich im Reiter „Energiemanagementparameter“. Aktiviere das Feld 6 „Zwangsladung“. Danach öffnen sich die Felder 6-1 bis 6-7. Wähle im Feld 6-1 „Gültiger Tag für Zwangsladung“ die Einstellung „Täglich“ aus. Stelle in den Feldern 6-2 und 6-3 eine Uhrzeit ein, zu der aus dem Netz geladen werden soll, wie z. B. 2:00 – 3:00 Uhr. Im Feld 6-4 „Zwangsladung Ziel SOC“ gibst Du dann den oben beschriebenen SOC ein, von z. B. 47 %.

Bitte beachten Sie, dass die angegebenen Felder je nach Firmwarestand variieren können.

Durch die Module auf dem Dach werden Windgeräusche wahrscheinlicher. Auch der Wechselrichter bzw. das Speichersystem können Geräusche verursachen.

Stellen Sie in den Einstellungen „Battery charge EVC“ auf DEAKTIVIEREN.

Bei Grid Voltage Fault und Grid Frequecy Fault handelt es sich um Fluktuationen im Netz.

Zur Dachmontage

Nein, die Bebauung eines solchen Daches ist leider nicht möglich.

Anhand des Aussehens der Unterkonstruktion des Daches können wir hier nur eine Einschätzung geben. Bei Ungewissheit wird dies von einem Statiker geklärt.

In der Regel treffen die Handwerker zwischen 9:00 und 11:00 Uhr ein. Bei längeren Anfahrtswegen oder schlechten Witterungsbedingungen kann es jedoch passieren, dass die Handwerker später eintreffen.

Das Gerüst wird am gleichen Tag oder einen Tag vor der Dachmontage aufgebaut.

Die Gesundheit und das Leben unserer Mitarbeiter:innen ist für uns das höchste Gut. Daher werden wir niemanden bei schlechtem Wetter in Gefahr bringen. Daraus folgt, dass es bei Schlechtwetter in Einzelfällen zu Verzögerungen kommen kann.

Die Baustelle bzw. die Kabelwege müssen für die Handwerker erreichbar sein. Sollten diese im Haus liegen, benötigen die Dachdecker einen entsprechenden Zugang.

Zur Elektromontage

In der Regel treffen die Handwerker zwischen 9:00 und 11:00 Uhr ein. Bei längeren Anfahrtswegen oder schlechten Witterungsbedingungen kann es jedoch passieren, dass die Handwerker später eintreffen.

Die Elektriker müssen die Geräte am jeweils vereinbarten Standort installieren und benötigen somit den entsprechenden Zutritt. Ebenso erfolgt nach der Installation die Ersteinweisung.

Zur Versicherung

Ja, bei uns können Sie für zehn Jahre ein Versicherungspaket dazu buchen. Diese deckt nicht nur die Solarmodule ab, sondern alle Bestandteile Ihrer Photovoltaikanlage. Dazu gehören zum Beispiel Allgefahren wie Wetterschäden,
Vandalismus, Diebstahl und Tierverbiss. Auch die Betriebsunterbrechung, durch einen Ausfall der Photovoltaikanlage, wird dabei versichert.

Alle Risiken, die im Zusammenhang mit einer Photovoltaikanlage stehen, sind in unserem Versicherungspaket enthalten. Die Gebäudeversicherung sollte über die Installation informiert werden. Hier sollte es jedoch zu keinem Aufschlag kommen.

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